Fincas, Ferienhäuser und Ferienwohnungen auf
Fuerteventura
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Las Islas Reisen
Ferienhausvermittlung seit 1998
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Fuerteventura Karte
Fuerteventura Flüge
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Wir vermitteln Ferienhäuser, Fincas und Ferienwohnungen auf Fuerteventura sowie Appartements und Villen in ruhigen Lagen
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Unterkünfte nach Personen
- Fuerteventura für 2 - 3 Personen
- Fuerteventura
ab 4 Personen
Unterkünfte nach Typ
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Ferienhäuser, Fincas & Villen
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Appartements und Ferienwohnungen
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Fuerteventura zeichnet
sich besonders durch ihren wüstenhaften Charakter aus. Herrliche Sandstrände, die schönsten der Kanarischen Inseln, breiten sich
kilometerlang im Norden und Süden aus.
Wenn man es im Hochsommer auf dem spanischen Festland vor sengender
Hitze kaum aushält, umweht den Urlauber auf Fuerteventura stets eine
überaus angenehme Brise bei milden Temperaturen. |
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Las Islas Reisen
Ferienhaus - Vermittlung: Ferienhäuser, Fincas, Mietwagen, Flüge
Myriam Bockemühl und Elke Stapel GbR
Am Thie 3, D - 31171 Nordstemmen
Telefon 05069 - 34 870 Fax: 05069 - 34 87 34
E-Mail hallo@las-islas-reisen.de
Wir sind Mitglied im Deutschen Reise Verband DRV http://www.drv.de
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Infos zur Insel Fuerteventura
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"Que fuerte ventura!" soll der normannische Eroberer Jean de Bethencourt (1359 – 1425) ausgerufen haben als er zum wiederholten Male die Insel unterwerfen wollte. Trotz erbitterten Widerstandes schafft es Bethencourt im Januar 1405 die Insel vollständig zu okkupieren.
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1406 kehrt der, inzwischen auch Lanzarote und El Hierro eingenommene, Eroberer heim nach Frankreich und durfte dem Papst, aufgrund der erfolgreichen Christianisierung der halben Kanaren, die Füße küssen.
Nach vielen Wirren und verschiedenen gekrönten Inselhäuptern fällt Fuerteventura kurze Zeit später in das spanische Herrschaftsgebiet.
Die erste Vorhut des Tourismus zog im ausgehenden 19. Jahrhundert durch betuchte englische Pensionäre auf die Insel ein. Der wohl berühmteste Strand auf der Insel wurde nach ihnen benannt "Playa del Ingles".
Geographie
11 km von Lanzarote und 80 km von Gran Canaria entfernt, verläuft die Vulkaninsel Fuerteventura parallel zur Westafrikanischen Küste.
Rein geographisch betrachtet befindet sich Fuerteventura auf derselben Breite wie Florida. Der Urlauber ist umgeben von Sonne, Sand und Palmen und vielerorts umweht von einem wunderbaren Wind der zum Surfen und Kiten einlädt.
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Fuerteventura ist flächenmäßig nach Teneriffa die zweitgrößte Kanareninsel mit 1731 qm. An der breitesten Stelle misst die Insel 31 km und an der längsten Ausdehnung 93 km.
Der höchste Gipfel ist 807 m hoch, nennt sich Pico de la Zarza und befindet sich auf der Halbinsel Jandia, die durch die schmale Landenge Istmo de la Pared mit dem Rest der Insel verbunden ist.
Zur Insel gehört darüber hinaus noch das kleine unbewohnte Eiland Lobos, das durch die Meerenge El Rio von der Hauptinsel getrennt ist.
Die gesamten Kanaren sind durch den Zusammenstoß großer Erdplatten entstanden. Man spricht hierbei auch von der Kontinentaldrift – Theorie. Die Erdkruste besteht aus vielen großen Platten, die sich unter hohen Druckverhältnissen hin und her bewegen, stoßen sie sehr kräftig gegeneinander, z.B. durch ein Erd- oder
Seebeben falten sich die Erdplatten zu großen Gebirgen auf.
Klima
Wenn man es im Hochsommer auf dem spanischen Festland vor sengender Hitze kaum aushält, umweht den Urlauber auf Fuerteventura stets eine überaus angenehme Brise bei milden Temperaturen um die 25°C.
Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen zwischen 20° und 22°C, selbst im Frühjahr genießt der Urlauber noch ca. 20°C.
Die Wassertemperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei ca. 20°C.
Eine sehr wetterbestimmende Rolle übernehmen auch die Passatwinde und der Kanarenstrom.
Letzterer ist eine aus dem Norden kommende kühle Meeresströmung, die bei den Azoren vom Golfstrom abzweigt. Der ca. 22° C "kühle" Strom dämpft die Temperaturen im Sommer.
Passatwinde sind stets wehende Winde aus nördlichen Richtungen.
Vegetation
Was auf den ersten Blick wie die Erweiterung der Sahara wirkt, überrascht den Besucher doch mit gut 600 wild wachsenden Pflanzen. Darunter sogar auch viele endemische Gewächse, das heißt Pflanzen, die es nur auf der Insel und sonst nirgendwo auf der Erde gibt.
Verglichen mit den subtropischen Wäldern auf Gomera und Palma fällt die Vegetation hier allerdings schon etwas karger aus.
In der Küstenregion siedeln sich viele trockenresistente Pflanzen an, wie der strauchförmige blattlose Dornenlattich, diverse Wolfsmilchgewächse oder der sparrige Bocksdorn. In der, bei Morro Jable liegenden, Salzwiese geht es schon etwas bunter zu. Hier finden sich viele Gänsefußgewächse oder das Meerträubchen, das
einen weiten Weg vom afrikanischen Festland bis nach Fuerteventura hinter sich hat. Weiter im Osten bei der Isla Lobos begegnet dem Reisenden die Strandnelke und der Kanarische Lavendel.
Palmen und Tamarisken findet man in ausreichender Zahl auf der ganzen Insel verteilt.
Auch der von den kanarischen Ureinwohnern verehrte Drachenbaum wird auf Fuerteventura langsam wieder künstlich angebaut und kann
bald bestaunt werden.
Ostküste
Die Hauptstadt der Insel – Puerto del Rosario
1795 gab es hier nur ein bewohntes Haus und das war die Hafenkneipe. Der Hafen selbst wurde überwiegend zum Handel von Ziegen und Soda genutzt und war entsprechend klein.
Um 1806 wurde nach den Entwürfen von dem englischen Kaufmann James Miller ein kleines Städtchen angelegt.
Heute findet der Urlauber allen Komfort, den eine Inselhauptstadt zu bieten hat: Flaniermeile, Banken, Postamt, unzählige Restaurants und Cafés sowie ein Büro der Tourismusinformation.
An der Calle Leon y Castillo liegt die alte Pfarrkirche Iglesia Nuestra Senora del Rosario, ihr Grundstein wurde 1806 gelegt. Direkt gegenüber finden Sie ein Beispiel der ehemaligen Stadtarchitektur, das kleine Umamuno Museum. Der prominente spanische Dichter Miguel de Umamuno lebte in dem 1877 erbauen Haus von März bis
Juli 1924.
Einen schönen Ort zum Verweilen mit vielen Bars und Cafés bietet der von Lorbeerbäumen umschattete Plaza de Espana.
Am südlichen Stadtausgang zieht sich ein heller Sandstrand mit sanfter Brandung entlang.
Caleta de Fustes
Ein paar Kilometer südlich der Hauptstadt liegt das große Ferienzentrum am Playa del Castillo. Der Ort ist für einen Familienurlaub bestens geeignet, kilometerlanger weißer, flach abfallender Sandstrand. Ebenso ein Paradies für alle Surfeinsteiger, denn hier übt es sich gut bei milden Winden. Gute Restaurants mit
hervorragenden Fischgerichten finden Sie in dem schönen Hafengelände.
Las Playitas
Diesen wunderschönen pittoresken Ort sollten Sie auf Ihrer Tour durch Fuerteventura nicht missen. Windgeschützt an einem Hang, liegen die kleinen, weiß getünchten Häuser direkt am Wasser. Wie in einem Labyrinth schlängeln sich die kleinen Gassen und Wege durch die Stadt und verbinden so die einzelnen, mit Bougainville
und Palmen begrünten Häuser miteinander. Selbstverständlich finden Sie auch hier im Hafen einladende Fischlokale.
Der Ort ist glücklicherweise vom Massentourismus noch verschont geblieben.
Punta de la Enallada
Am Ortseingang von Las Playitas führt ein schmaler Weg in nördlicher Richtung nach Punta de la Entallada. Auf dem 185 Meter hohen Berg steht ein stattlicher Leuchtturm, der ungewöhnliche, wie ein großes Mosaik wirkende, Turm, ist für den Publikumsverkehr gesperrt da er eine Sendestation enthält. Dies sollte Sie nicht
weiter stören, denn der Ausblick vom Parkplatz ist einfach grandios, zudem sind Sie hier dem afrikanischen Kontinent am nächsten.
Giniginamar
Nach Giniginamar sollte Sie allein schon wegen des wunderbaren Lokals Don Carlos fahren.
Hier speisen Sie wahlweise Salzburger Nockeln, Kaiserschmarren oder herrliche Vollwertgerichte und werden dabei zusätzlich mit schöner Musik verwöhnt.
Mittwoch ist das Lokal geschlossen.
Der kleine Fischerort besitzt einen Kieselstrand wo Sie sich fernab der Touristenströme entspannen können.
Der Norden
Corralejo
Das Zentrum für alle Aktivurlauber! Gerade für junge Menschen bietet der quirlige Ort sehr viel Abwechslung, sowohl tagsüber am Strand mit zahlreichen Wassersportmöglichkeiten als auch Nachts mit vielen Clubs und Diskotheken.
An der von Eukalyptusbäumen umrahmten Plaza genießen Sie allabendlich nette Konzerte und können ein Schwätzchen mit den Einheimischen halten.
Die Dünenlandschaft entlang der Küstenstraße nach Puerto del Rosario lädt zu kilometerlangen Spaziergängen ein.
Isla de Lobos
Rüsten Sie sich mit gutem Schuhwerk und ausreichend Trinkwasser aus und umwandern Sie die jüngste und mit 6 qm kleinste Insel des Archipels.
Benannt ist die Insel nach einer Mönchsrobbenart, die noch vor ca. 100 Jahren hier die Strände besiedelt. Nachdem vor wenigen Jahren der Leuchtturmwärter die Insel verlassen hat, ist sie unbewohnt. Der 1863 erbaute Leuchtturm steht aber noch und lädt zu einem Besuch ein. Charakteristisch für das Landschaftsbild der
Insel sind die kleinen Vulkan Krater (hornitos), die sich wie große Maulwurfshügel über die Insel ziehen.
Wenn Sie Glück haben, können Sie an dem Küstenstreifen den vom Aussterben bedrohten Fischadler ausmachen, aber auch Berberfalken und Schmutzgeier wurden hier schon gesichtet.
Allen Strandliebhabern sei die Playa de la Calera empfohlen.
Landesinnere
Lajares
Wenn Sie vom Norden aus ins Landesinnere fahren, lohnt sich ein kleiner Abstecher nach Lajares. Im Ortskern gibt es ein großes Kunsthandwerkszentrum mit Stickerei- und Flechtarbeiten und Inselliteratur. Bei Ihrer Tour werden Ihnen auch unterschiedliche Windmühlenformen begegnen, die teilweise noch liebevoll von den
Besitzern instand gehalten werden.
Bewegt man sich weiter in das Inselinnere erlebt man eine völlig andere Insel, die mit Rest nichts zu tun hat.
Die ehemalige Hauptstadt der Insel, Betancuria liegt malerisch eingebettet zu Füßen einer schönen Berglandschaft. Vor rund 600 Jahren richteten sich hier normannische und spanische Siedler ein und bis heute besticht der Ort mit seinem mittelalterlichen Charme.
Wandeln Sie unter wilden Feigenkakteen, amerikanischen Agaven und Orangenbäumen durch dieses kleine Freilichtmuseum und erkunden die wenigen, noch existierenden Steingebäude aus der Gründerzeit diese Ortes.
Der Ort watet auch mit zwei Museen auf.
Ein Kirchenmuseum zeigt in vier Sälen eine Sammlung von sakralen Kunstgegenständen und ein von zwei Kanonen flankiertes Archäologie Museum zeigt bedeutende Fundstücke aus der Frühgeschichte des Ortes.
Der Süden
Morro Jable ist das mediterrane Zentrum des Südens. In den 80er Jahren wurde der neue Hafen westlich des Ortes um einen Yachthafen erweitert. Hier lassen sich immer
wieder attraktive Yachten bestaunen, außerdem können Sie auch direkt mit dem Schnellboot nach Gran Canaria übersetzen. Ansonsten gibt es in Morro Jable sehr viel
goldgelben Sandstrand, um es in Zahlen auszudrücken – 20 Kilometer goldgelber Sandstrand!
Eingeschlossen wird das ganze von dem gebirgigen Jandiamassiv, der höchste Gipfel ist mit 807 Metern der Pico de la Zarza. Ein Besuch der charmanten Altstadt lohnt sich, denn hier gibt es sehr viele kleine nette Geschäfte und schöne Cafés, die zum Verweilen einladen.
Trotz der Tatsache, dass Morro Jable ein großes Ferienzentrum ist, wirkt der Strand aufgrund seiner großen Fläche nie wirklich überfüllt und jeder findet noch ein schönes Sonnenplätzchen.
Surfen auf Fuerteventura
Die gesamte Insel ist im Grunde genommen ein einziges Surferparadies. Wir nennen Ihnen trotzdem ein paar schöne "Spots". Besonders geeignet ist die brandungsumtoste Westküste um die Playa del Rico Roque. Hier kann man überall bequem den Wagen parken und das Board, den Drachen und sonstige Wassersportgeräte
auspacken und sich in die Fluten stürzen, die mitunter bis zu 6 Meter hohe Wellen aufweisen. Reine Schwimmer finden an den weiter südlich gelegenen Buchten ruhigere Gewässer.
Costa Calma - trotz des Namens eher ein Revier für Profis.
Playa Barca – Das Eldorado für Surfer, einer der weltbesten Starkwindspots mit meist ablandigen Winden, zwischen 4 und 9 Beaufort.
Caleta de Fustes - ideale Surfbedingungen für Anfänger, in einer Lagune gelegen mit Surfschule.
Flag Beach an der Nordküste - ein Treffpunkt für Einsteiger und Könner
Tauchen und Schnorcheln auf Fuerteventura
El Rio – die Meerenge zwischen Corralejo und Isla de Lobos gilt als ein lohnendes Tauchrevier mit interessanter Meeresfauna, die sich auf der Lavaformation unter Wasser ausbreitet.
Playa de Sotavento auf der Halbinsel Jandia – vor der Küste erstreckt sich eine herrliche Unterwasserlandschaft mit bizarren Muschelformationen
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