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Casa Felicidad

Gran Canaria Süd / Playa del Ingles
2 Personen
1 Schlafzimmer
1 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool und Internet
  • ca. 300 m vom Meer
  • nahe Sandstrand, private Terrasse
85 - 105 €
je Nacht für max. 2 Personen

Appartement Capricho

Gran Canaria Süd / Maspalomas
2 - 3 Personen
1 Schlafzimmer
1 Badezimmer
  • Appartement mit Internet
  • ca. 200 m vom Meer
  • 1. Reihe zum Meer, direkt an den Dünen, ruhige Lage
135 - 195 €
je Nacht für max. 3 Personen

Casa Caideros

Gran Canaria Süd / Patalavaca
2 - 4 Personen
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool
  • ca. 20 m vom Meer
  • phantastischer Ausblick auf den Atlantik
119 - 156 €
je Nacht für max. 4 Personen

Casa Felicidad

Gran Canaria Süd / Playa del Ingles
2 - 4 Personen
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool und Internet
  • ca. 300 m vom Meer
  • private Terrasse, 300 m zum Sandstrand
85 - 125 €
je Nacht für max. 4 Personen

Casa Sahara

Gran Canaria Süd / Playa del Ingles / Maspalomas
2 - 4 Personen
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool
  • ca. 600 m vom Meer
  • Pool im Winter beheizt
140 - 215 €
je Nacht für max. 4 Personen

Casa Panoramica

Gran Canaria Süd / San Agustin / Playa del Aguila
2 - 4 Personen
2 Schlafzimmer
2 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool und Internet
  • ca. 100 m vom Meer
  • Safe, exklusive, direkte Strandlage, hochwertige Ausstattung
138 - 189 €
je Nacht für max. 4 Personen

Unsere Tipps für Ihren Urlaub auf Gran Canaria

Hinter den sonnigen Stränden Gran Canarias liegen verborgene Schätze, die über die Jahrhunderte aus einer bunten Mischung der Kulturen entstanden sind. Seit ewigen Zeiten ist die Kanareninsel eine Durchgangsstation für Menschen aller Herren Länder. Heute ist die kleine Insel vor der Küste Afrikas ein perfektes Reiseziel für alle, die das Meer lieben. Ganzjährig warme Temperaturen laden zum Baden ein, ideale Windbedingungen begeistern Surfer und Segler und auch der Meeresgrund ist von einzigartiger Schönheit. Die Insel der Strände hat in ihrem Inneren aber noch mehr zu bieten. Ein Netz alter Wege und Pfade schlängelt sich durch eine imposante Bergwelt mit Vulkanen und tiefen Schluchten. Eine kleine, abgelegene Welt für sich und beschaulicher Ort für Erholung und Ruhe, die auch Wanderer und Aktivurlauber begeistert. Eine Insel, die an jeder Wegbiegung neue Überraschungen bereithält.

Da das Klima auf Gran Canaria regional variiert, haben sich die unterschiedlichsten Vegetationszonen ausgebildet. Während im Norden Wälder aus Lorbeerbäumen das Landschaftsbild prägen, herrschen im Süden Sanddünen und Felsenküsten vor. Hier wachsen nur angepasste Pflanzen mit kakteenähnlichem Aussehen und dickblättrige Sträucher, die das Wasser speichern können. Im Landesinneren zeigt sich die Insel mit ihrer schroffen, steinigen Bergwelt von einer ganz anderen, facettenreichen Seite.

Wetter und Klima

Gebirge auf Gran Canaria

Gran Canaria liegt auf dem 27. Breitengrad, gerade einmal 250 km vor dem afrikanischen Festland. Wegen der südlichen Lage der Insel ist das Klima entsprechend subtropisch. Entscheidenden Einfluss auf das Wetter hat zudem der Nordostpassat, der feuchte Luftmassen heranbringt. Wolken bleiben in der Regel an den Nordhängen der fast 2000 Meter hohen Gebirgszüge hängen und regnen dort ab. Deshalb muss dort ganzjährig immer wieder mit Regenschauern gerechnet werden, im Winter in den Höhenlagen sogar mit Schnee. Hier steigt das Thermometer selten über 22 Grad, im Winter wird es mit unter 10 Grad kühl. Ganz anders präsentiert sich der Süden: In den heißesten Monaten zwischen Juni und September erreichen die Höchsttemperaturen deutlich über 30 Grad. Heiße Winde aus der Sahara sorgen dafür, dass auch die 40-Grad-Marke häufig überschritten wird. Nachts ist es im Sommer bei 22 Grad immer noch warm und auch im Winter bleiben die Nächte bei minimal 12 bis 15 Grad mild.

Beste Reisezeit für Gran Canaria

Dünenlandschaft bei Maspalomas

Auf der Südseite der Kanareninsel regnet es im Winter kaum, die Temperaturen sind angenehm und die Sonne schein ausdauernd. Perfekte Bedingungen für Strand- und Badeurlaube. Auch Mountainbiken und Wandern sind zu dieser Jahreszeit am besten möglich. Deshalb gehören die Wintermonate zur beliebtesten Reisezeit. Für all diese Aktivitäten bieten sich auf der Nordseite der Insel die Sommermonate an, in denen es auf der Südseite gelegentlich unerträglich heiß wird.

Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten

Bei einem Durchmesser von nur 50 km sind die Entfernungen auf Gran Canaria überschaubar. Zu vielen Ausflugszielen gibt es gute Busverbindungen, sodass Sie nicht unbedingt auf einen Mietwagen angewiesen sind. Es lohnt sich, den einen oder anderen Tag für eine Tour ins Landesinnere oder einen Besuch der schönen Küstenstädtchen einzuplanen, denn die Insel hat auf engstem Raum eine ganze Menge zu bieten.

Holzbalkone auf Gran Canaria

Vegueta und Triana: In den schmalen Gassen von Vegueta, der historischen Altstadt von Las Palmas, und Triana, dem ehemaligen Kaufmannsviertel, vereinen sich 500 Jahre Geschichte und Kultur auf engstem Raum. Bis heute haben die beiden Viertel nichts von ihrem unverwechselbaren Charme eingebüßt. Hier können Besucher durch die Straßen schlendern, historische Kapellen und Kirchen besuchen, den Santa-Ana-Platz, Pilar Nuevo und Espíritu Santo entdecken und einen Blick auf die traditionellen kanarischen Innenhöfe werfen. Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten liegen eng beieinander und sind gut zu Fuß erreichbar.

Los Palmitos Park: Warum nicht morgens an den Strand und mittags mit den Kindern in den Los Palmitos Park? In einer Schlucht, umgeben von Bergen und exotischer Vegetation liegt der botanische Garten und Zoo an der südlichen Spitze des Parque Natural Pilancones nicht weit entfernt von Maspalomas. Hier gibt es nicht nur Reptilien, Affen und lustige Erdmännchen, sondern auch Papageien, die Fahrrad oder Skateboard fahren können. Eine ganz besondere Attraktion sind die Delfine, die in der Show akrobatische Kunststücke vorführen. Ein Spaß für die ganze Familie.

Cenobio de Valerón: Auch heute noch ist die Kultur der Ureinwohner von Geheimnissen umhüllt. Wer sich die Frage stellt, wie die Menschen vor Ankunft der Europäer hier am Ende der Welt lebten, findet überall Spuren aus der Vergangenheit. In der nördlichen Region Santa María de Guía haben die Ureinwohner Gran Canarias 298 Nischen und Kammern in den Tuffstein geschlagen und damit das wohl eindrucksvollste Höhlenensemble der Insel geschaffen: Cenobio de Valerón. Wie überdimensionale Schwalbennester kleben die einzelnen Höhlen in einer nach Norden geöffneten Kuppel im Berg. Bis heute ist man sich uneins, ob es sich um einfache Getreidespeicher handelt oder um die Schlafplätze eines Klosters für Mädchen.

Bandama-Kessel: Ganz in der Nähe der Weinberge von Tafira gibt es einen beeindruckenden Naturraum an einem vielleicht unerwarteten Ort, der zu den spektakulärsten Ausflugszielen Gran Canarias gehört: einen schlafenden, rund 200 Meter tiefen Vulkankrater mit einem Durchmesser von einem Kilometer. Aus dem Inneren des Vulkans Caldera de Bandama stieg einst Lava auf und formte das Gesicht der Kanareninsel nachhaltig. Heute können Wanderer entdecken, wie sich Fauna und Flora ihr Gebiet zurückerobern.

Naturschutzgebiete: Obwohl die Insel nicht besonders groß ist, bietet Gran Canaria eine außergewöhnliche Vielfalt an Ökosystemen und Naturschätzen mit eigenwillig anmutenden Landschaftsformationen, die von Spaniens Behörden oder der UNESCO unter besonderen Schutz gestellt wurden. Hierzu gehören nicht nur der Parque Natural de Tamadaba, der Parque Rural del Nublo und das Reserva Natural Integral del Barranco Oscuro, sondern auch versteckte Flecken mit besonderem landschaftlichem Wert wie Lomo Magulla, ein Abschnitt der Schlucht Los Cernícalos, oder der Montañón Negro, der mit seinen schwarzen Bergflanken den Inselvulkanismus repräsentiert.

Die schönsten Strände

Strand auf Gran Canaria

Gran Canaria ist eine Insel, deren Strände so vielfältig sind wie ihre spektakulären Landschaften. Ganze 236 Küstenkilometer umringen sie, davon entfallen fast 60 km auf Strände. Hier findet jeder den perfekten Strand für seinen Traumurlaub.

Strände im Süden: Die Strände im Süden gehören zu den wahren Touristenmagneten. Hier findet man die ausgedehnten Sandstrände von Meloneras, Maspalomas und Playa del Ingles, die nahtlos ineinander übergehen und sich mit ihrer unvergleichlichen Dünenlandschaft von Playa del Ingles bis zum Leuchtturm in Maspalomas erstrecken.

Strände im Westen: Die ruhigsten und einsamsten Strände sind an der Westküste zu finden. Viele dieser Strände haben keinerlei Infrastruktur und sind oft nur durch eine Wanderung, eine kleine Kletterpartie oder mit dem Boot zu erreichen. Hierzu gehört der bei Wanderern beliebte Güigüí mit seinem feinen schwarzen Sand genauso wie der Steinstrand von Aldea. Beim Schwimmen ist an den Stränden im Westen wegen der starken Strömungen jedoch Vorsicht geboten.

Strände im Osten: Auf einem Großteil der Strände im Osten findet man schwarzen Sand oder Steinstrände. Sowohl Familien wie auch Einheimische wissen die gute Infrastruktur zu schätzen. In den Sommermonaten ist die Ostküste auch bei Surfern beliebt. Wem es im Süden zu betriebsam ist, aber auf kleine Cafés und Restaurants nicht ganz verzichten möchte, ist beispielsweise am Playa de Salinetas oder am Playa de la Garita besser aufgehoben.

Strände im Norden: Auf dem fast drei Kilometer langen Hauptstrand von Las Palmas, dem Playa de las Canteras, finden Besucher ein quirliges Strandleben und gute Infrastrukturen. Abends wird der Strand, der gerne mit der Copacabana verglichen wird, zum beliebten Treffpunkt für Sportler und Spaziergänger. Am Wochenende wird am Playa del Confital und Alcaravaneras für die ganze Familie etwas geboten. Für den Rest der Nordküste gilt: Wenig Tourismus und viel Natur.