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Unterkünfte gefunden

Casa Leonie

La Palma Nordwest / Puntagorda
2 - 5 Personen
2 Schlafzimmer
1 Badezimmer
120 - 156 €
je Nacht für max. 5 Personen

Casa Fino I

La Palma West / La Laguna
2 - 6 Personen
3 Schlafzimmer
2 Badezimmer
110 - 170 €
je Nacht für max. 6 Personen

Casa Tuja

La Palma West / Las Manchas
2 - 6 Personen
3 Schlafzimmer
2 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Internet
  • ca. 12 km vom Meer
  • idyllisches Natursteinhaus, ruhige Lage
153 - 213 €
je Nacht für max. 6 Personen

Casa Fino II

La Palma West / La Laguna
2 - 6 Personen
3 Schlafzimmer
2 Badezimmer
110 - 170 €
je Nacht für max. 6 Personen

Villa Oasis Verde

La Palma Nordwest / Puntagorda
2 - 6 Personen
3 Schlafzimmer
3 Badezimmer
  • Villa mit Pool und Internet
  • ca. 15 km vom Meer
  • mit sehr hochwertiger und eleganter Einrichtung
392 - 592 €
je Nacht für max. 6 Personen

Casa Encanto

La Palma West / Las Manchas
2 - 8 Personen
4 Schlafzimmer
2 Badezimmer
140 - 230 €
je Nacht für max. 8 Personen

Casa Vida

La Palma West / Los Llanos de Aridane - Las Norias
2 - 8 Personen
4 Schlafzimmer
2 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool und Internet
  • ca. 10 km vom Meer
  • Natursteinhaus, ideal für einen Familienurlaub
138 - 227 €
je Nacht für max. 8 Personen

La Palma über ein Jahr nach dem Vulkanausbruch: Die Situation ist ungefährlich


Am 19. September 2021 brach der Tajogaite-Vulkan im Gebirgszug Cumbre Vieja auf La Palma aus. 7000 Menschen mussten ihre Häuser auf "La Isla Bonita" verlassen. Der Ausbruch dauerte bis zum 13. Dezember 2021 und war damit der längste in der Geschichte der Kanarischen Inseln.

Nach mehr als einem Jahr nach der Katastrophe hat sich die Situation allerdings deutlich verbessert - und ist inzwischen ungefährlich.

Die Natur hat sich beruhigt


Obwohl vom Cumbre Vieja-Gebirgszug noch gelegentlich Rauchsäulen aufsteigen, hat sich die Natur beruhigt. Im März 2023 lagen die S02-Emmissionen des Tajogaites bei noch drei Tonnen am Tag. Sie bewegten sich damit deutlich unterhalb aller Grenzwerte, die von den Behörden als kritisch angesehen werden. Gemessen werden inzwischen nur noch weniger als 40 Mikrogramm Schwefeldioxid pro Kubikmeter Luft. Gesundheitlich zulässig sind bis zu 350 Mikrogramm.

Dies zeigt, dass auch die CO2-Werte mittlerweile deutlich besser geworden sind. Im März 2023 wurde zudem die reguläre Wasserversorgung in La Bombilla (und Puerto Naos) wiederhergestellt. Erdbeben bereiten auf La Palma ebenfalls keine Probleme mehr. Dies gilt bereits seit geraumer Zeit. Im Spätsommer 2022 konnten die Experten vor Ort erstmals vermelden, dass es zwar noch Erschütterungen gebe. Diese seien allerdings inzwischen nur noch tief unten in der Erde zu messen.


Hilfsprogramme für die Betroffenen


Die Politik stellte verschiedene Hilfsmittel für die Betroffenen zur Verfügung. Von der EU kamen beispielsweise 24,5 Millionen Euro. Die Regionalregierung der Kanaren versprach den Betroffenen 60.000 Euro pro Haupthaus. Zudem wurden zahlreiche Millionen in den Wiederaufbau der Infrastruktur investiert. Ferienhäuser wurden bei den Wiederaufbauprogrammen nach dringenden Bitten der Anwohner berücksichtigt. Die Auszahlung der Hilfsgelder läuft allerdings nicht so schnell, wie es sich die Menschen vor Ort erhoffen. Am 1. April 2023 hatten etwa erst 300 Familien tatsächlich staatliche Hilfe erhalten. 128 vom Ausbruch betroffene Personen waren laut staatlichen Angaben noch immer in Hotels untergebracht. Viele andere leben bei Verwandten auf dem Festland oder auf einer der anderen Inseln, wie verschiedene Medien melden.


Aus der Not macht La Palma eine Tugend


Bezüglich des Wiederaufbaus machen die Menschen und die Unternehmen auf La Palma aus der Not eine Tugend. Im Herbst 2022 war zwar noch immer ein Drittel der normalerweise verfügbaren Unterkünfte auf der Insel zerstört. Allerdings waren die Betten ansonsten voll ausgelastet. Die Nähe zu Lava und Asche zog die Gäste an.
Infrastrukturell helfen die Folgen des Ausbruchs ebenfalls. Über die Lava wurde beispielsweise eine Verbindungsstraße von Süd nach Nord gebaut. Neu errichtete Küstenstraßen bestehen aus vulkanischen Substanzen. Diese können aus offensichtlichen Gründen mit deutlich höheren Temperaturen umgehen als normaler Asphalt. Weitere Straßen entsprechender Art sind in Planung. Bis Ende April 2023 soll die Infrastruktur so weit wiederhergestellt sein, dass die Menschen mit dem Auto wieder ihre Arbeitsplätze erreichen können.


Placeta La Glorieta als Ort der Erinnerung und der Hoffnung


Abschließend sei noch auf die Placeta La Glorieta des Bildhauers Luis Morera hingewiesen, die für die Menschen auf La Palma eine Erinnerung an den Ausbruch und ein Symbol der Hoffnung geworden ist. Eigentlich hätte die Anlage bei Las Manchas komplett zerstört werden müssen. Die Lava verschüttete das anliegende Dorf Todoque komplett. Wie durch ein Wunder bedeckte ein Ascheregen jedoch die Placeta und schützte sie auf diese Weise. Sie konnte wieder freigelegt werden und erstrahlt mittlerweile in ihrer alten Pracht.


Unsere Tipps für Ihren Urlaub auf La Palma

La Palma wird nicht umsonst La Isla Bonita die schöne Insel genannt, denn die üppig grüne Vegetation zieht die Besucher immer wieder in Ihren Bann. Auf Grund Ihres vulkanischen Ursprungs bietet La Palma eine einzigartige Landschaft, die von einem imposanten Bergmassiv, wilden Schluchten und verwunschenen Wäldern mit einer urwaldähnlichen Pflanzenwelt geprägt wird. Ein wahres Eldorado also für Wanderer und Naturliebhaber.

Wolkenwasserfall auf La Palma

Von Norden nach Süden dehnt sich die Insel 45 km aus. Die südlichen Ausläufer gehen in eine Bergkette von etwa 158 Vulkanen über und sind bekannt als die Cumbre Vieja und die Cumbre Nueva. Sie bilden durch ihre Höhe von fast 2000 m eine Wetterscheide zwischen der Ostseite und der Westseite. Hintergrund ist der Nordostpassat, der sich im Osten an dieser Bergkette staut und dort abregnet. Von Osten nach Westen ist die Insel lediglich 27 km breit. Hier erhebt sich der Nationalpark Caldera de Taburiente, einer der größten Senkkrater der Welt, mit dem Roque de los Muchachos bis auf 2.426 Meter Höhe.

Klima und Temperaturen

La Palma erwartet seine Besucher ganzjährig mit milden Temperaturen. In der Küstenregion liegen die Temperaturen zwischen 18 und 28 Grad. Auf Grund des Passats sind die Temperaturen dennoch sehr unterschiedlich auf dieser Insel. Der Osten und der Norden sind, bedingt durch die Niederschläge, durch üppige Vegetation geprägt, während der Westen sonnensicherer und wärmer ist.

Baranco auf La Palma

Das Klima auf La Palma wird gerne als das angenehmste Inselklima der Welt bezeichnet, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass La Palma nur wenige Kilometer vom afrikanischen Kontinent entfernt liegt. Viele Festlandspanier nutzen im Hochsommer die angenehme Frische auf La Palma, die durchschnittliche Jahrestemperatur bewegt sich nämlich zwischen ca. 20 und 22 Grad und fällt selten unter 15 Grad. Im Winterhalbjahr haben Sie öfter mit Niederschlägen zu rechnen, dafür verwöhnt Sie die Insel aber immer mit ihrem immer blühenden Pflanzenreichtum. Auch die durchschnittliche Wassertemperatur von ca. 20 Grad wird immer als angenehm empfunden.

Der Westen von La Palma

Ein Großteil unserer auf La Palma vermittelten Finca- und Ferienhausunterkünfte befinden sich im Westen der Insel. Diese Region bietet Besuchern einen perfekten Standort für Ausflüge, Wanderungen und Mountainbike-Touren. Nachdem Sie vom Flughafen aus durch den Tunnel gefahren sind, erreichen Sie als ersten Ort der Westseite El Paso, der von den beeindruckenden Massiven des Bejenado, des Cumbre Nueva und Teil des Cumbre Vieja umgeben ist.

Wandern auf La Palma

Los Llanos de Aridane gilt als heimliche Hauptstadt der Insel und ist von fruchtbaren Feldern umgeben. Der Ortskern bietet einiges an Sehenswürdigkeiten und lädt zum Schlendern durch die Gassen ein.

Tazacorte liegt inmitten ausgedehnter Bananenplantagen. Eine Fußgängerzone und eine Markthalle, traditionelle kanarische Wohnhäuser, historische Bauten und Museen machen den Besuch dieser Stadt lohnenswert.

Zu den nennenswerten Küstenorten an der Westküste gehören Puerto Naos und Puerto Tazacorte. In dem kleinen, eher verträumten Urlaubsort Puerto Naos finden Urlauber neben einem schönen, dunkelsandigen Strand mit schattenspendenden Palmen eine hübsche Uferstraße mit Geschäften, Restaurants und Bars. Auch Puerto Tazacorte ist mit seinem Strand bei Einheimischen und Urlaubern sehr beliebt. An der Strandpromenade gibt es zahlreiche Restaurants, wo man mit Blick auf den Atlantik fangfrischen Fisch und andere kanarische Leckereien probieren kann.

Drachenbaum (draco, drago) bei Puntagorda

Einen Besuch wert sind auch die Orte Puntagorda, Tijarafe und Las Tricias im Nordwesten von La Palma. Puntagorda ist ein idyllischer und malerischer Ort und liegt ca. 600 m über dem Meeresspiegel. In der Gegend um Puntagorda mit seinen sensationellen, Jahrhunderte alten Drachenbäumen (Dragos) und der üppig grünen Vegetation finden Sie zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern. Auch Las Tricias lädt zu zauberhaften Wanderungen durch blühende Gärten und jahrhundertealte Drachenbaumhaine zum Beispiel zu den Höhlenwohnungen von Burracas ein, in denen die Ureinwohner La Palmas lebten. Tijarafe lädt mit kleinen Geschäften, Bars und Restaurants sowie der Altstadt mit einer sehenswerten Kirche zum Bummeln ein.

Der Osten von La Palma

Sollten Sie eine Ferienunterkunft im Westen gebucht haben, ist dennoch auch die Ostseite von La Palma mit dem Mietwagen durch den Tunnel schnell erreicht. In jedem Fall ist hier ein Besuch der Inselhauptstadt Santa Cruz mit seiner wunderschönen Altstadt ein absolutes Muss. Schlendern Sie hier durch die Gassen und bestaunen die historischen Häuser mit den typisch kanarischen Holzbalkonen.

Santa Cruz - Das Herz der Insel

Die Hauptstadt und auch die spanischste Stadt des Archipels mit ihren rund 20.000 Einwohnern verkörpert an vielen Stellen ein getreues Abbild der kolonialen Epoche. Hingebungsvoll und mit viel Liebe zum Detail wurde hier gebaut und restauriert, so dass der Besucher oftmals die Zeit vergisst. Verschaffen Sie sich einen Einblick in die Geschichte dieses Ortes und wandeln Sie im Schatten von Drachenbäumen und Palmen durch ein fabelhaftes Ensemble von Sakralbauten, hochherrschaftlichen Bürgerhäusern, Renaissanceportalen und verwunschenen Brunnen.

Am herrlichen Plaza Espana haben Sie sich eine ausgiebige Kaffeepause verdient, die Sie mit Blick auf die pittoresken holzgedrechselten Balkone am Plaza genießen können.

Bunte Hausfassaden in Santa Cruz

Das Museo Insular, das Museo Naval und die Casa de Joros geben Ihnen darüber hinaus einen vertiefenden Einblick in die Stadtgeschichte. Die Touristeninformation finden Sie im Palacio Salazar.

Häufig scheint die Sonne hier noch knapp zwei Stunden länger als auf der dunkleren Ostseite. Das Land ist darüber hinaus äußerst fruchtbar und zieht schon seit Jahrhunderten viele Kleinbauern an. Die Tatsache dass die Bevölkerung in den letzten drei Jahrzehnten auf das doppelte angestiegen ist, spricht für die Attraktivität dieser Region.

Die Stadt ist sehr geschäftig und überaus kommunikativ. Unter mächtigen Lorbeerbäumen findet man Menschen aller Altersklassen im Gespräch vertieft. Moderne Geschäftsanlagen und exklusive Boutiquen reihen sich zumeist harmonisch in das Stadtbild ein. Ein wenig außerhalb des Trubels befindet sich die aus dem 17. Jahrhundert stammende dreischiffige Pfarrkirche Nuestra Senora de los Remedios.

Direkt gegenüber, an der Calle General Franco, liegt das stattliche Rathaus mit seinem arkadenförmigen Bogengang und einem großen Balkon. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen kleinen Abstecher zum Mirador El Tieme, einer 594 m hohen, fast vertikal aufsteigenden Felskuppe. Von hier aus haben Sie einen phantastischen Ausblick auf das gesamte Aridane Tal.

Die Caldera de Taburiente

Im Zentrum der Insel ist eine der größten Kraterlandschaften der Welt zu besichtigen. Die Caldera de Taburiente ist ein 1500 m tiefer Krater mit dem stolzen Umfang von 28 km. Als eine Caldera bezeichnet man den eingestürzten Krater eines Vulkankegels. Dieser "Vulkankessel" wird im Norden und Osten von dem 2400 m hohen Gebirgszug Cumbre de los Andenes begrenzt. Im Süden liegt der Bergsattel der Cumbrecita und der Pico Bejenado. Dieses Gebiet rund um die Caldera ist ein hervorragendes Wandergebiet.

Lava Wald in der Caldera

Tipp: In der Nähe des Roque de los Muchachos liegt auf einer Höhe von 2400 m die Internationale Sternwarte, 1985 eingeweiht, entwickelte sie sich schnell zu einem der wichtigsten Observatorien der nördlichen Hemisphäre. Bei wolkenlosem Himmel bieten sich hier geradezu ideale Bedingungen, durch die reine Atmosphäre hindurch die Milchstraße und andere Sterngebilde zu beobachten.

Strandurlaub auf der Westseite der Insel

Puerto Naos ist Synonym für Sonnen – und Badespaß pur. Auch wenn die Strände auf Grund des vulkanischen Ursprungs schwarz sind, mindert das nicht im geringsten die Attraktivität dieser Gegend. Im Gegenteil, der Strand im Ort und die weiteren Strände in der Umgebung Playa Bombilla, Playa Nueva und Playa las Monjas, letzterer der einzige FKK Strand Palmas- rühmen sich damit, die besten des Archipels zu sein.

Küste auf La Palma

Puerto Naos besteht ansonsten aus einer Vielzahl von Hotelbauten und Ferienanlagen, bei denen besonders wert auf Funktionalität gelegt wurde. Für einen Ausflug am Abend begibt man sich am besten in das schöne Altstadtviertel von Tazacorte. Hier landeten am 29. September 1492 die Konquistadoren, um die Insel einzunehmen. Heute genießen Sie hier eine südländische Idylle mit lauschigen kleinen Restaurants und Cafes in kleinen verwinkelten Gässchen.

Der Süden von La Palma

Abgeschiedene Badebuchten und viele Bodegas beglücken den Besucher, der sich auf die noch relativ jungfräulichen Pfade der Südspitze begibt. Das Dorf Fuencaliente liegt auf 722 m Höhe in exponierter Lage umgeben von Vulkankratern, Weinanbaugebieten und großen Kiefernwäldern, die einen wunderbar harzigen Duft verströmen.

Wolken mit Bergen auf La Palma

Sehr kontrastreich liegen hier weißgetünchte Kanarenhäuser inmitten einer skurrilen schwarzen Lavalandschaft. Am Küstenstreifen wird das Ensemble abgeschlossen durch ausgedehnte Bananenplantagen. Am südlichen Ortsrand öffnet die größte und modernste Weinkellerei von La Palma ihre Pforten für Sie und lädt zum geselligen Umtrunk ein. Vor der Weinprobe sollten Sie auf jeden Fall den beiden imposanten Hauptattraktionen der Südspitze noch einen Besuch abstatten.

Vom Dorfzentrum aus gelangen Sie in ca. 20 Minuten zu Fuß zum 657 m hoch gelegenen Vulkan San Antonio. Nachdem Sie am Kraterrand angekommen sind, und sich für den ca. 25 minütigen Rundweg über denselben entschieden haben, sei Ihnen noch ein wohlmeinender Rat mit auf den Weg gegeben: Halten Sie Kinder, Tiere und Hüte gut fest, denn die Windverhältnisse am Gipfel sind sehr wechselhaft und mitunter sogar gefährlich.

Der kleine Bruder von San Antonio, der Volcan Teneguia, liegt etwa 15 Autominuten entfernt Richtung Süden. Obgleich weniger imposant, führt dieser Vulkan seine inneren Werte vor, hier erleben Sie Vulkanismus live aus der Nähe. Aus dem 1971 letztmals aktiven Vulkan strömt immer noch enorme Erdhitze aus, an manchen Stellen sogar bis zu 200 Grad.

Nützliche Informationen

  • Flugzeit: 4,5 Stunden
  • Hauptstadt: Santa Cruz mit ca. 38.700 Einwohnern
  • Flughafen: ca. 8 km südlich von Santa Cruz de La Palma
  • Vorwahl von Deutschland: 0034
  • Vorwahl nach Deutschland: 0049
  • Zeitverschiebung: Mitteleuropäische Zeit - 1 Stunde
  • Auto Höchstgeschwindigkeiten: Im Ort: 50 km/h Außerorts: 90 km/h Autobahn: 110 km/h
  • Polizei Feuerwehr und Notruf: 112
  • Generalkrankenhaus in Brena Alta (Santa Cruz): +34 922 18 50 00