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Unterkünfte

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Ferienhaus Cavez

Casa Cavez

Mallorca Ost / Son Carrio / Sa Coma
2 - 6 Personen
3 Schlafzimmer
3 Badezimmer
  • Ferienhaus mit Pool und Internet
  • wenige Autominuten zum Meer
  • Spülmaschine, Waschmaschine
  • mit kleinem Spielplatz für die Kinder
auf Anfrage
je Nacht für max. 6 Personen
Villa Marillero

Villa Marillero

Mallorca West / Sa Coma / Bunyola
2 - 10 Personen
5 Schlafzimmer
4 Badezimmer
  • Villa mit Pool und Internet
  • etwa 20 - 25 Autominuten zum Meer
  • Spülmaschine, Waschmaschine, Klimaanlage
  • am Fuße des Tramuntana Gebirges, Garten mit Flair
150 - 575 €
je Nacht für max. 10 Personen

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Reisetipps für Sa Coma und S´Illot


Die beiden Küstenorte Sa Coma und S´Illot liegen in der Region Llevant und damit an der Ostküste Mallorcas. Die Entfernung nach Palma beträgt 63 Kilometer. Manacor - die nächste größere Stadt und das wirtschaftliche Zentrum des östlichen Mallorca - ist etwa 16 Kilometer weit entfernt.

Beide Orte sind touristisch geprägt und gehören zum Feriengebiet von Cala Millor. Mit den anderen Feriensiedlungen der Region sind sie durch zahlreiche Buslinien und auch durch einen Minizug verbunden. Trotzdem finden Sie in und um Sa Coma und S´Illot noch viele Facetten des ursprünglichen Mallorca vor. Sie wählen, ob und wann Sie sich Natur, Ruhe und Entspannung oder die Annehmlichkeiten - aber auch den Trubel - eines modernen Touristenortes wünschen.

Sehenswertes in Sa Coma und S´Illot


Die Feriensiedlungen Sa Coma und das kleinere, etwas weiter südlich gelegene S´Illot gehen fließend ineinander über, auch die Uferpromenaden der beiden Orte schließen nahtlos aneinander an. Hier finden Sie zahlreiche Tapas-Bars, Pubs, Restaurants, Shopping-Möglichkeiten und Freizeitangebote.

Historische Sehenswürdigkeiten sind in Sa Coma und S´Illot kaum finden. Eine Ausnahme bilden der Talaiot Na Pol in Sa Coma. Er besteht aus einem konischen Hauptteil mit massiven Mauern, die aus massiven Steinblöcken errichtet wurden sowie einigen Nebengebäuden. Der gesamte Komplex wird von einer Umfassungsmauer eingeschlossen, an deren Fuß sich eine umgebaute natürliche Höhle befindet, über deren Funktionen nichts bekannt ist. In S´Illot treffen Sie auf die Überreste einer größeren talaiotischen Siedlung, die um 1100 v. Chr. errichtet wurde. Die Talaioten waren die Ureinwohner von Mallorca. Die Siedlung in S´Illot wurde im Jahr 123 v. Chr. im Zuge der römischen Kolonisierung der Baleareninsel aufgegeben.

Restaurants in Sa Coma und S´Illot


Mallorca-Reisende sind in der Regel auch von der schmackhaften mediterranen Küche und der Restaurantvielfalt auf der Sonneninsel angetan. Auch in Sa Coma und S´Illot können Sie selbstverständlich zwischen zahlreichen kulinarischen Angeboten wählen - die beiden Orte teilen sich ihre gastronomische Szene, auch die Restaurants und Bars in und um Cala Millor sind von hier aus schnell erreicht.

Gehobene mallorquinische Küche erwartet Sie beispielsweise im Es Moli Den Bou. Ihr Gastgeber ist dort Tameo Caldetey, der seine Gäste in einem edel-puristischem Ambiente mit einem geschmacklichen Feuerwerk verwöhnt. Im Son Floriana speisen Sie dagegen in einer liebevoll restaurierten Finca - auf der Karte stehen mallorquinische und spanische Gerichte. Wer Fisch und Meeresfrüchte liebt, sollte sich einen Besuch im Restaurante El Sol oder im Ses Closqes nicht entgehen lassen. Restaurants, Pubs und Bars mit internationaler Atmosphäre und entsprechenden Speiseangeboten finden Sie in beiden Orten.

Märkte, Feste und Veranstaltungen


Einen eigenen Wochenmarkt finden Sie in so gut wie allen größeren Orten auf Mallorca. Die Märkte in Sa Coma und S´Illot sind Sommermärkte. Sie finden von Mai bis Oktober jeweils ab 19 Uhr in den Abendstunden statt. Markttag in Sa Coma ist jeweils mittwochs an der Avenida Almeres de Sa Coma. In S´Illot freuen sich die Händler an jedem Samstag in der Calle de Gregal über interessierte Kunden.

Regionale Lebensmittel, Haushaltsgegenstände und lokales Kunsthandwerk finden Sie auf beiden Märkten, auch für Ihr leibliches Wohl wird an vielen Ständen gut gesorgt. Zu den mallorquinischen Spezialitäten zählen Wein, hochwertige Brandys, Oliven, aber auch Gebäck und viele Käsesorten, die es so nur auf der Sonneninsel gibt. In Sa Coma gibt es neben dem normalen Wochenmarkt auch einen Kunstmarkt. Mit etwas Glück finden Sie hier nicht nur spannende Arbeiten regionaler Künstler, sondern auch Schmuck und exklusive Mode von jungen mallorquinischen Designern. Auch für seine Keramikerzeugnisse und hochwertige Lederwaren ist der Llevant berühmt.

Falls Sie vormittags Lust auf einen Marktspaziergang haben, werden Sie in der näheren Umgebung der beiden Ferienorte fündig. An jedem Sonntagvormittag findet im etwas südlicher gelegenen Porto Cristo - dem ehemaligen Hafen von Manacor - am Passeig de la Sirena ein Markt mit traditionellen mallorquinischen Produkten statt. Freitags ist in Son Servera - einem kleineren Ort in der Nähe der Feriensiedlung Cala Millor Markttag.

Die Abfolge der Feste auf Mallorca beginnt am 16. und 17. Januar mit San Antoni, dem Fest des Heiligen Antonius, der der Schutzpatron der Baleareninsel ist. An diesen beiden Tagen kommen Sie mit den traditionellen Bräuchen auf Mallorca hautnah in Berührung. Zum San-Antoni-Fest gehören beispielsweise die Feuernacht, der Tanz der Teufel und die Segnungen der Tiere - die Beneides - am zweiten Festtag.

Jazz-Fans, die Ende April/Anfang Mai in Sa Coma, S´Illot oder einem der Nachbarorte sind, sollten sich die Konzerte und Sessions des Mallorca Smooth Jazz Festivals nicht entgehen lassen. Um den 16. September finden die Fiestas Patronales de Santa Maria de Sa Coma statt, mehr oder weniger zeitgleich veranstaltet S´Illot seine eigene Fiesta. Ende September folgen Sa Coma, S´Illot und Cala Millor die Fiestas del Turista, mit denen die touristische Sommersaison ihr Ende findet.

Ausflugsziele in der Umgebung


Die wichtigsten Ausflugsziele in der Umgebung von Sa Coma und S´Illot sind mehrere Höhlenformationen, die in der Nähe von Porto Cristo liegen. Neben den bekannten Drachenhöhlen - den Coves del Drac - zählen auch die kleineren Coves del Hams und die Coves Blanques zu ihnen. Von letzteren ist bekannt, dass sie bereits in der talaiotischen Epoche als Wohnstätte und Zufluchtsort der Küstenbewohner dienten. Die beeindruckendste Höhlenlandschaft erwartet Sie in den Drachenhöhlen, die sich bis zu 25 Metern unter der Erdoberfläche erstrecken. Ihr Zentrum bildet der Lago Martel, der zu den größten unterirdischen Seen der Erde zählt. Am Ufer des Lago Martel finden häufig Live-Konzerte statt.

Auf Ausflügen nach Manacor und Felanitx lernen Sie das moderne und das archäologische Mallorca kennen. In Manacor sollten Sie eine Besichtigung einer der beiden Majorica-Manufakturen nicht versäumen. Majorica-Perlen sind seit Jahrhunderten nicht nur auf Mallorca und dem spanischen Festland, sondern weit darüber hinaus berühmt. Bei einem Besuch in Felanitx tauchen Sie tief in die mallorquinische Geschichte ein. Eindrucksvoll ist nicht nur der historische Stadtkern, sondern auch die 46 archäologischen Fundstätten auf dem Stadtgebiet sowie im unmittelbaren Umland.

Sa Coma und S´Illot eigenen sich natürlich auch perfekt für Erkundungstouren an der Küste und ins Inselinnere. Läufer, Wanderer und Radfahrer sind in einer abwechslungsreichen mediterranen Landschaft unterwegs. In Capdepera, das von den beiden Orten aus gut und schnell erreichbar ist, befindet sich eines der schönsten Golfressorts Mallorcas, das auch Tagesgästen offensteht. Wer Minigolf mag, wird direkt in Sa Coma an der Minigolfanlage "Paradis" - und an dem weitläufigen exotischen Park, der sie umgibt - ihre Freude haben.

Weinliebhabern empfehlen wir eine Weinreise ins Hinterland von Sa Coma und S´Illot. Auf den Weingütern in der Umgebung werden nicht nur typische Landweine, sondern auch so mancher deutlich edlere Tropfen kultiviert. Bei einem solchen Tour können Sie neben gutem Wein auch mit Kostproben zahlreicher Spezialitäten der mallorquinischen Küche rechnen.

Naturfans unternehmen einen Ausflug ins Naturschutzgebiet Punta de n´Amer, das sich nördlich von Sa Coma direkt an die Strandpromenade anschließt. Es kann auf zahlreichen Wegen und Pfaden erkundet werden. An der Küstenlinie der Halbinsel besichtigen Sie ein Castell aus dem Jahr 1696, das ursprünglich zum Schutz vor Piratenüberfällen diente. Heute beherbergt es ein kleines Museum, das kostenlos besichtigt werden kann. Von seinen Zinnen genießen Sie einen wunderbaren Ausblick auf die Bucht von Son Severa.

Ebenfalls in unmittelbarer Nähe von Sa Coma befindet sich ein Safari-Park, den Sie mit dem eigenen oder einem im Park angemieteten Auto durchqueren können. Zu sehen bekommen Sie während einer solchen Fahrt vor allem Affen und afrikanische Steppentiere. Im kleinen integrierten Zoo gibt es weitere Tiergehege und ein Restaurant.

Strände in der Nähe


Im gesamten östlichen und südöstlichen Mallorca wechseln weite Sandstrände und idyllische Badebuchten in sehr kurzen Abständen miteinander ab - Kenner betrachten viele von ihnen als die schönsten Strände der gesamten Insel.

Sa Coma und S´Illot besitzen jeweils ihren eigenen Hausstrand. Sonnenanbeter, Schwimmer und Wassersportler kommen an beiden Ferienorten absolut auf ihre Kosten. Der Strand von Sa Coma erstreckt sich über knapp 900 Meter direkt vor dem Ferienort und seiner Uferpromenade. Er wird bewirtschaftet und bewacht. Allerdings ist er - außer in der unmittelbaren Uferzone - eher etwas für geübte Schwimmer, da dieser Strand auch immer wieder wegen seiner starken und nicht ungefährlichen Unterströmungen von sich reden macht. Sein Pendant findet sich in S´Illot - der weiße Sandstrand in diesem Küstenabschnitt ist etwa 350 Meter lang. Die Areale hinter den Uferpromenaden von Sa Coma und S´Illot sind heute fast komplett mit Hotels und Ferienwohnungen bebaut.

Etwas südlich von Sa Coma befindet sich die Cala d´en Rafelinos - eine weitläufige, geschützte Bucht in einer bizarren Felsenlandschaft. Den felsigen Untergrund des Strandes machen die faszinierenden Unterwasserwelten der Cala d´en Rafelinos und ihre idealen Bedingungen für Taucher und Schnorchler mehr als wett. Auch ein Abstecher zur Cala Estany, zur etwas weiter nördlich gelegenen Cala Mesquida mit ihrer weitläufigen Dünenlandschaft oder zur Cala Varques lohnen sich.

Einsam und idyllisch geht es an der Cala Petita zu, die zwischen S´Illot-Cala Morlanda und Porto Cristo liegt. An der wildromantischen Bucht sind auch FKK-Anhänger willkommen. Von einigen Stellen an der Felsenküste ist ein Sprung ins tiefe - und tief blaue - Wasser möglich.

In Cala Millor und seinen Nachbarorten sowie in Porto Cristo finden Sie moderne, mit allen Annehmlichkeiten ausgestattete Touristenstrände vor. Im Sommer sind sie von Urlaubern und Einheimischen gut besucht.